Donnerstag, 23. Februar 2017

Rezension zu „Missing. New York“

Hailey, ein kleines Mädchen verschwindet spurlos vor dem Haus der Mutter. Die ganze Stadt sucht nach ihr. Doch sie bleibt verschwunden. Detective Frank Decker übernimmt den Fall. Er geht ihm persönlich sehr nahe. So nahe, dass er seinen Job schmeißt, seine Eher auf’s Spiel setzt und auf eigene Faust mit den Ermittlungen weiter macht.

Er fährt durch das halbe Land auf der Suche nach Hailey. Jeder kleinen Spur folgt er und lebt nur noch aus dem Koffer. Längst hat er sein altes Leben komplett hinter sich gelassen und lebt nur noch für die Suche.

Und dann bekommt er einen entscheidenden Hinweis auf den Verbleib von Hailey.

„Missing. New York“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Don Winslow.

Ich hatte hier das Vergnügen, das Hörbuch genießen zu dürfen. Der Sprecher war Martin Kessler und vor Augen las mir Nicolas Cage den Roman vor. Das war ein großer Pluspunkt an dem Ganzen und zog mich sehr in den Bann der Geschichte.

Die Story an sich war schon sehr spannend, obwohl man recht früh wusste, wer die Entführer der kleinen Hailey waren. Das System hinter der Entführung fand ich interessant, doch blieb mir am Ende der Sinn dieses Systems im Dunkeln. Was bezweckte es am Ende?

Decker ist auch ein bisschen unlogisch. Ein Detective, der vor der kurz vor der Beförderung und der guten Rente kündigt, weil er gerade wegen dem einen Kind so fertig ist? Das ist für mich etwas unlogisch. Vor allem, bei seiner Vorgeschichte dürfte ihn dieses Ereignis nicht so dermaßen aus der Bahn werfen.

Im Grunde war das Hörbuch ein solider Thriller mit einigen unlogischen Ecken und Kanten. Oft lenkte mich einfach die Stimme ab, der ich gerne lauschte. Erst nach dem Hörbuch sind mir dann so einige Dinge aufgefallen, die man eigentlich hätte nachfragen müssen.

Als Hörbuch kann ich den Thriller schon empfehlen. Als Buch hätte es etwas anstrengend werden können. Daher gibt es hier solide Sterne im Mittelteil.

3 / 5 Sterne



Rezension zu „Zapfig“

Nathalie ist mit ihren Freundinnen aus der Brauerei auf ihrem Junggesellinnenabend. Feucht fröhlich geht es zu. Doch als sie nachts nach Hause kommt, fällt sie um und ist tot. Dies ruft Kommissar Joe Lederer und die Gerichtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth auf den Plan. Jetzt wird erst einmal in der Freundinnenrunde ermittelt. Dabei stellt sich heraus, dass diese Nathalie alles andere als beliebt war.

Sofie und Joe haben aber auch noch andere Probleme. Ihres Zeichens Ex-Ehepaar und Wiederholungstäter sind sie auf der Suche nach einer gemeinsamen Wohnung. Schön mitten in ihrer Suche findet man dann auch noch Frau Uschi Roßhaupter in einem Braukessel schwimmen. Sie war die Chefin und Schwiegermutter in Spe und konnte Nathalie auch nicht so richtig leiden.

„Zapfig“ ist ein Krimi und der vierte Fall für Dr. Sofie Rosenhuth aus der Feder der Autorin Felicitas Gruber.

Bei diesem Werk weiß ich überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Ich fange am besten mit den positiven Punkten an. Das Cover ist schon einmal ein Hingucker. Der erschossene Hahn lässt Humor im Buch vermuten. Der Schreibstil an sich ist auch flott und lässt sich, bis auf die Gespräche, sehr gut lesen. Und das war es auch an positivem, was ich dem Buch abgewinnen konnte.

Das Cover und die Inhaltsangabe passen schon einmal nicht zum Inhalt. Auf dem Cover sind mehr Einschüsse zu sehen, als im kompletten Buch abgegeben werden. Der Titel „Kalte Sofie“ passt hier überhaupt nicht, da der Eisberg im Buch ihre Chefin Dr. Falk ist. Laut Inhaltsangabe ist Frau Uschi Roßhaupter die Nummer eins unter den Verdächtigen. Eigentlich hat keiner in dem Buch einen Verdächtigen, bis sich die Sache fast von selbst geklärt hat.

Wie schon erwähnt, ist der Schreibstil in so weit in Ordnung. Ich mag auch Regional Krimis sehr gerne, gerade wenn eine Person dann Dialekt spricht. Das lockert die Bücher immer sehr schön auf. Wenn aber 80% der Gespräche bayrischer Dialekt sind, man Teile davon nicht versteht, ist dies sehr müßig und macht keinen Spaß mehr. Außerdem bremst dies den Lesefluss sehr ein.

Die Protagonisten waren weder sympathisch, noch sonst irgendwie herzlich.

Sofie empfand ich als komplettes Dummchen. Sofie kann nicht bügeln, nicht kochen, nicht einmal eine Suppe warm machen. Sie ist eigentlich zu dumm für alles. Man könnte meinen, zum Glück hat sie ihren Beruf im Griff. Wenn dann allerdings ständig die Chefin Frau Dr. Falk die Arbeit erledigt, könnten einem auch hier Bedenken kommen.

Joe ist über die Maßen eifersüchtig. Und warum er, nach dem sie verheiratet waren, dann geschieden, wieder mit Sofie zusammen ziehen will, ist mir ein Rätsel. Vor allem, weil er sie alle fünf Minuten mit ihr zu streiten anfangen muss.

Vom Rest der Truppe rede ich erst gar nicht.

Der Krimi bestand für mich aus 85% Privatleben, 10% Unnötiges, 5% Mord und 0% Ermittlung. Der Großteil des Romans geht schlichtweg für die Suche nach einer passenden Wohnung für die beiden Turteltauben drauf. Was mich als Leser eines Krimis überhaupt nicht interessiert. Dann kommen noch die anderen vielen Kleinigkeiten hinzu, wie der Besuch der Tante in der Reha. Informationswert gleich Null.

Schlimm für mich war auch, dass in dem Roman ziemlich alle neuen Klischees abgearbeitet werden mussten. Verkorkste Beamte, Liebe und Unstimmigkeiten und dann das große neue Thema: Flüchtlinge und rechte Gewalt. Sorry, mir ist es wirklich unschlüssig, was das in diesem Roman zu suchen hatte.

Durch all diese Ereignisse, die bis zum Erbrechen ausgeschöpft wurden, verschwand der Krimi fast komplett.

Ein Mord, alle „Freundinnen“ wurden vernommen, abgehandelt auf ein paar wenige Seiten. Dann kam wieder alles Mögliche, was ich nicht wissen wollte. Dann, oh Schreck, der zweite Mord! Es wurden wieder die gleichen Personen ohne Ergebnis befragt … und so zog sich das durch den kompletten Roman. Es wurde schlichtweg keinen Deut ermittelt. Das Buch war einfach ein Graus vom Anfang bis zum Ende hin. Das typisch für Autoren, die eigentlich keinen Krimi schreiben wollten, denn so erscheint es mir, mit lautem Knall kommt. Die einfachste Lösung der Welt, obwohl nichts wirklich bewiesen wurde. Wobei der letzte Punkt für die Ermittler nicht einmal mehr relevant war, denn das klärte sich dann unter anderen Umständen auf.

Für mich war dieser „Krimi“ einfach nur verschwendete Lesezeit.


1 / 5 Sterne


Dienstag, 21. Februar 2017

Rezension zu „Flocke und Schnurri – Kaltland in Gefahr“

Die Hexe Morbia ist wieder da und will Flocke entführen. Doch sie bekommt nur seine Eltern in die Finger. Flocke kann zu Schnurri flüchten. Zusammen wollen sie Flockes Eltern befreien. Doch Schnurri hat Unfug veranstaltet und seine Mutter hat ihm seine Zauberkräfte genommen. So müssen sie sehen, dass sie zu Max, dem Pinguin, kommen. Max hat einen magischen Schlitten mit dem sie zum Eisberg der Hexe reisen können.

Doch die drei machen sich nicht alleine auf den Weg. Ein überraschender Gast taucht noch auf und will auch helfen, der Hexe Morbia einen Strich durch ihre Rechnung zu machen.

„Flocke und Schnurri – Kaltland in Gefahr“ ist der dritte Band um die beiden Freunde aus der Feder des Autoren Duos Lady Grimoire.

Die Geschichte ist für Kinder geschrieben. Ich schätze, sie könnte sehr gut für Leseanfänger geeignet sein. Vielleicht auch zum Vorlesen und zusammen die Bilder ansehen. Für ältere Kinder könnte die Geschichte etwas zu „kindisch“ sein.

Flocke, Schnurri und Max sind drei unterschiedliche Freunde und halten hier in der Geschichte zusammen, wie das Freunde tun sollten. Selbst Philipp, der zuerst von Schnurri nicht gemocht wird, stellt sich als guter Freund heraus.

Die Moral wird in diesem Buch sehr schön ausgedrückt. Egal, welcher Rasse man angehört, man kann enge Freundschaften bilden. Auch sollte man nicht immer alle vorverurteilen. Nicht immer ist es so, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Der Schreibstil des Autorenduos ist spannend und flott geschrieben. Der Text wird mit einigen bunten Bildern abgewechselt. Die Bilder passen zu den jeweiligen Textpassagen. Die Kapitel sind auch recht kurz, was sich super für ein Gute-Nacht-Geschichten Buch passt, wenn man schnell vorm Schlafen gehen noch etwas lesen möchte.

Ein schönes Kinderbuch das man recht gut selbst lesen oder vorlesen lassen kann.  


4 / 5 Sterne

PS ... Danke für die absolut geniale Signatur! ^^





Donnerstag, 16. Februar 2017

Rezension zu „Scary Harry: Von allen guten Geistern verlassen“

Nachdem Ottos Eltern auf einer Expedition verschwunden sind, lebt er bei seiner Tante Sharon. Das Haus ist ein altes Haus und sie wohnen nicht alleine dort. Mit den beiden wohnen auch noch waschechte Geister dort und eine Fledermaus, die ein Halbgeist ist. Doch nur Otto kann diese Geister sehen und mit ihnen reden.

Eines Tages fällt der Nachbar um und ein Typ mit Sense und schwarzen Kaputzenmantel taucht auf. Das alleine wäre schon gruselig genug, doch der Typ läuft zur Geisterstunde auch noch bei Otto im Hause herum. Bald stellt sich heraus, dass dies Harold ist, kurz Scary Harry. Seines Zeichens Sensenmann und angestellt beim Seelenbeförderungsinstitut, kurz SBI genannt. Er sammelt die Seelen Verstorbener und schickt sie per Seelenbeförderungsband ins Jenseits.

Doch dann geschieht noch mehr Unheimliches. Sir Tom, der Obergeist in Ottos Haus verschwindet spurlos. Zum Grauen aller, taucht er in der neuen Attraktion im Gruselpark auf. Wie können Otto, Emily und Scary Harry Sir Tom und die anderen Geister aus dem alten Schloss befreien?

„Scary Harry: Von allen guten Geistern verlassen“ ist ein Kinderbuch aus der Feder der Autorin Sonja Kaiblinger

Ich hatte das Vergnügen, das Buch als Hörbuch zu hören. Der Sprecher hat hier ausgezeichnete Arbeit geleistet. Robert Missler hat jeder Figur eine eigene Stimme gegeben, ich fand das wirklich gelungen. Ich habe der Geschichte wirklich gerne gelauscht.

Die Figuren sind witzig und sympathisch. Selbst die nervige kleine Fledermaus hat ihren Scharm.

Das Hörbuch ist wirklich wunderbar für kleine und große Zuhörer.

Gut, die Geschichte hat einen Fehler über den Erwachsene wohl stolpern. Für Kinder dürfte er egal sein. Aber, ich glaube kaum, dass im Keller einer Schule hochgefährlicher Sprengstoff lagern dürfte. Auch die 100 Stangen, die Scary Harry von dort gestohlen hat, sind in jeder Hinsicht übertrieben.

Ansonsten ist das Hörbuch auf jeden Fall zu empfehlen. Ob dies nun die recht witzige Story ist, die sympathischen Figuren oder der hervorragende Sprecher ist egal. Auf jeden Fall reinhören!


4 / 5 Sterne


Montag, 13. Februar 2017

Rezension  zu „Die Gerechte“

Ted hängt auf dem Londoner Flughafen fest. Dort trifft er eine schöne Rothaarige mit der er sich unterhält. Auf dem Flug nach Boston geht die Unterhaltung weiter und vertieft sich noch. Ted gesteht der fremden Frau, dass ihn seine Frau mit dem Bauunternehmer betrügt und er sie gerne dafür ermorden würde.

Ted ist erstaunt, dass Lily nicht entsetzt ist, sondern ihm ihre Hilfe anbietet. Zusammen schmieden sie einen felsenfesten Plan und sie wollen sich wieder treffen um alles genau abzusprechen. Zwar denkt Ted, Lily erscheint nicht, doch sie kommt. Und der Stein kommt ins Rollen, doch anders, wie Ted gedacht hat.

„Die Gerechte“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Peter Swanson. Ich hatte das Vergnügen den Thriller als Hörbuch genießen zu können. Das Besondere hierbei ist, dass es gleich vier Sprecher gibt. Für jede Hauptperson gab es einen zuständigen Sprecher. Ich fand dies sehr gelungen, wusste man doch gleich an der Stimme, wo man gerade war.

Das Buch selbst ist in mehrere Ego-Perspektiven aufgeteilt. Normalerweise mag ich das an Büchern überhaupt nicht. Hier bei dem Hörbuch ist mir das soweit gar nicht aufgefallen, da auch jede Perspektive von einem eigenen Sprecher erzählt wurde. Hätte ich das Buch gelesen, wäre dies ein negativer Punkt gewesen. So kann ich das beruhigt unter den Tisch fallen lassen.

Die Story selbst ist jetzt nicht der reißerische Thriller schlechthin. Es wird gemordet, allerdings nicht so dermaßen blutrünstig, wie es sonst in Thrillern so dargestellt wird. Der Mord selbst ist eher ein kleines Beiwerk im großen Netz der Story.

Der erste Teil war sogar etwas schleppend. Es ging viel zwischen Ted und Lily hin und her. Die Geschichte dümpelte mehr, als dass sie vor Spannung sprühte. Am Ende des ersten Teils zog die Handlung allerdings rasant an. Wie sollte das jetzt weiter gehen?

„Die Gerechte“ ist jetzt nicht der kribbelnde Thriller schlechthin, allerdings die Art und Weise der Geschichte hat mich fasziniert. Die Wendungen und Ereignisse waren teilweise, kann man das für einen Thriller schreiben, erfrischend. Es erinnerte mich in gewisser Weise an „Game of Thrones“ oder „The Walking Dead“. Keiner ist seines Lebens sicher.

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen. Der Autor, sowohl die Sprecher haben für mich sehr gute Arbeit geleistet.


5 / 5 Sterne


Rezension zu „Sturm über dem Rheintal“

Ende des 21. Jahrhunderts in Deutschland. Ein furchtbarer Sturm zieht über die komplette Erde. Diese Wetterfront zerstört fast den kompletten Planeten. Einige Menschen überleben die Katastrophe und leben nun mit diesem immer währenden Sturm.

Etienne, eigentlich ein 14jähriges Mädchen, kennt nichts anderes. Sie lebt mit ihren Freunden Vincent und Kagi bei Ehrenkirchen. Eines Tages fällt ein wichtiger Funknetzknoten bei ihnen aus und sie wollen den Turm zusammen reparieren.

Doch seltsamer Weise explodiert dieser Funknetzknoten und seit dem ist nichts mehr, wie es war. Etiennes Freunde sind wie ausgewechselt. Sie erkennt sie nicht wieder. An anderen Stellen fangen auch noch Anschläge und Übergriffe statt. Und was ist das für ein seltsamer Kult, den Etienne entdeckt? Wie passen die Ereignisse zusammen? Kann Etienne es schaffen ihr Leben zusammen zu halten und die Welle aufzuhalten?

„Sturm über dem Rheintal“ ist ein dystopischer Roman aus der Feder des Autors Michael Erle.

Ich bin mir mit meiner Rezension nicht ganz sicher. Zum einen würde ich gerne vier Sterne vergeben, zum anderen doch lieber nur drei. Vielleicht erklärt sich das in meiner weiteren Rezension.

Der Schreibstil hat soweit schon sein Eigenleben. Es wird in dem Buch mit vielen unbekannten bis schwierigen Worten hantiert. Auf der ersten Seite geht es dann schon gleich los mit „… als die Windstärke EF4 auf der Enhanced Jujita-Skala erreichte.“ Oder Seite 20 „meiner Expedition nach dem WIT/HTC Dharma 3.17“. Für alles zu verstehen hätte ich beständig mit goolge arbeiten müssen. Also ließ ich dann irgendwann solche Worte einfach unbeantwortet und las weiter.

Auch waren manche Worte oder Sätze einfach zu umständlich. Zum Beispiel auf Seite 240 „Stieß mir den Kopf an der Wand, nahm sie als Leitplanke, voran, ins Innere, in Sicherheit, ignorierte das klebrige Gefühl meiner Sohlen, der Kunststoff geschmolzen von glühenden Kohlen, wartete nicht, bis ich den Schmerz auf der Fußhaut spürte.“ Bis man zum einen durch den Satz gelesen hat, ist man fast vor dem ersticken. Zum anderen versteht man ihn bis zum Ende hin nicht und zum dritten kenne ich das Wort „Fußhaut“ nicht, lasse mich da aber auch gerne noch aufklären.

Das Buch ist natürlich nicht komplett in dieser Form geschrieben, allerdings kommen solche Mega-Sätze schon vor. Und dann fragte ich mich schon, was will mir der Satz jetzt sagen?

Was mich auch störte war, dass die Protagonistin hier erst 14 Jahre alt war. Ich hab da so meine Probleme mit 14, weiblich und Verhältnisse. Ich bin für diese frühreifen Mädels wohl etwas zu alt, um das zu akzeptieren. Da ist mir auch egal, ob das Fantasy, Science Fiction oder sonst etwas ist, unter 16 ist das bei mir Pädophil.

Ich fand das Grundprinzip des Romans wirklich gut. Auch dass er in Deutschland spielt hat einen großen positiven Punkt bei mir. Das Gesamtwerk liegt mir einfach etwas im Magen. Ich vergebe daher doch drei gute Sterne, weil ich am Ende einfach zu viel zu beklagen hatte, dass es dann doch für vier Sterne gereicht hätte.

3 / 5 Sterne



Hi! ^^


Hier noch einmal was in eigener Sache. 

Ich habe das Krimi Magazin abonniert. Ein gutes Magazin, dass über Filme, Bücher, Hörbücher und Schauspieler berichtet. Es ist immer interessant, darin zu lesen. 

Seit letztem Monat kann man dem Rechtsmediziner Michael Tsokos Leserfragen zusenden. Was ich natürlich gleich gemacht habe. Schließlich habe ich tonnenweise Fragen zu dem Thema. 

Sechs Fragen habe ich ihm bisher zu gesendet. Eine wurde in der neuen Ausgabe Nr. 5 März/April 2017 beantwortet. 

Dies möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. ^^





Interessante Antwort und gut zu wissen. 


LG Zsadista ^^